Schwarzwälder Schinken
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Bioland
Über Bioland
DE-ÖKO-006
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Wissenswertes über Bioland e.V.
Seit über 30 Jahren arbeiten Bioland-Landwirte nach den strengen Regeln des organisch biologischen Landbaus, die über die herkömmlichen Öko-Richtlinien weit hinausreichen. Sie erzeugen damit gesunde Lebensmittel und tragen gleichzeitig erheblich zum Schutz der Umwelt bei.
Das oberste Gebot:
Im Einklang mit der Umwelt produzieren
Aktiver Bodenschutz
Im Mittelpunkt steht die Erhaltung eines gesunden Bodens: Nur ein intakter Boden gewährleistet hochwertige Lebensmittel für den Menschen und gesundes Futter für die Tiere. Die Nutztiere liefern hierzu den notwendigen Dünger, der vermischt mit Stroh, das Bodenleben und somit die Bodenfruchtbarkeit fördert. Vielseitige und ausgewogene Fruchtfolgen gleichen die Zufuhr und Entnahme von Nährstoffen und organischen Substanzen aus. Die Verwendung von mineralischem Stickstoffdünger ist somit überflüssig und bei Bioland verboten.
Kein chemisch-synthetischer Dünger, eigene Futtermittel
Bioland-Landwirte sind durch die ökologische Wirtschaftsweise aktive Umweltschützer: Der Verzicht auf chemisch-synthetische Stickstoffdünger und Pestizide schont neben Boden auch Luft und Wasser. Eine Tierhaltung ist nur naturverträglich und flächengebunden möglich. So werden die Tiere mit Ökofutter vom eigenen Hof gefüttert. Der Einsatz von Fischmehl und Import-Futter aus der Dritten Welt ist untersagt.
Durch zusätzliche Naturschutzmassnahmen erhalten Öko-Bauern die Biotope in der Agrarlandschaft. So wird zum Beispiel durch die Erhaltung von Hecken, Brachen und Streuobstwiesen die Artenvielfalt von Fauna und Flora gefördert. Schafe, Ziegen und Rinder dienen als Landschaftspfleger, indem sie Naturschutzflächen vor Verbuschung bewahren.
Artgerechte Tierhaltung
Bioland-Landwirte lassen ihren Tieren viel Raum: Durch angemessene Bewegungs- und Ruheräume mit Stroheinstreu, natürlichem Licht und möglichst häufigem Weidegang wird die Gesundheit der Tiere gefördert. Kranke Tiere werden mit Naturheilverfahren und homöopathischen Mitteln behandelt. Bei Verwendung herkömmlicher Tiermedikamente in zwingenden Fällen ist die Wartezeit zur Vermarktung doppelt so lang, wie die gesetzlich vorgegebene.
Starke Partner in der Verarbeitung
Um dem Kunden ein vielseitiges Sortiment anbieten zu können, setzt Bioland auf eine breite Partnerschaft: So verarbeiten heute über 700 Bäckereien, Metzgereien, Molkereien, Brauereien, Mühlen, Restaurants, Safthersteller usw. Bioland-Rohstoffe. Auch in der Verarbeitung findet sich der ganzheitliche Ansatz wieder. Es wird großen Wert auf die schonende Verarbeitung und die vollständige Kennzeichnung aller eingesetzten Zutaten gelegt. Von den EU-weit über 300 zugelassenen Zusatzstoffen werden in Bioland-Betrieben nur 25 Stoffe eingesetzt. Umstrittene Verfahren wie Gentechnik oder Bestrahlung sind ebenfalls unzulässig. Alle Bioland-Betriebe werden durch neutrale Kontrollstellen mindestens einmal im Jahr zweifach überprüft.
Vertrauen
Dies schafft Vertrauen bei den Kunden und motiviert Landwirte und Verarbeiter, gemeinsam gesunde Lebensmittel zu produzieren und eine gesunde Umwelt zu erhalten. Seit Jahresanfang 2007 wirtschaften über 4.500 Landwirte auf über 200.000 Hektar Fläche nach Bioland-Richtlinien.
DE-006-Öko-Kontrollstelle